Die Pflanzenwelt des Hortus Eystettensis

Im Jahr 1597 begann Johann Conrad von Gemmingen mit seiner Sammlung botanischer und exotischer Besonderheiten. Die Pflanzen kamen aus ganz Europa, Asien und Amerika und wurden in Gärten, rund um die Willibaldsburg angelegt. Im Dreißigjährigen Krieg wurde der Garten zerstört, konnte aber durch das Buch „Hortus Eystettensis“ wiederbelebt werden. Interessierte können vom 22.08. bis zum 26.09. an öffentlichen Führungen im Bastionsgarten teilnehmen. Sie finden jeden 2. und 4. Sonntag im Monat von 11 bis 12 Uhr statt. Treffpunkt ist der Eingang des Gartens.