Mi., 15.09.2021 , 16:36 Uhr

Unfall in Kösching | 15.09.2021

Am Dienstagnachmittag, kurz vor 16 Uhr, kam es in Kösching zu einem Unfall mit zwei Fahrzeugen. Von der Römerstraße kommend hatte eine Fahrerin eines Audi A4 ein Stoppschild missachtet und krachte dabei in einen von links kommendem Volvo. Beide Fahrerinnen wurden schwer verletzt, die vier weiteren Insassen des Audis nur leicht. Die zwei Fahrzeuge waren so zerstört, dass sie abgeschleppt werden mussten. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von schätzungsweise über 50.000 Euro.

Audi A4 Kösching Römerstraße Stoppschild Unfall Volvo

Das könnte Dich auch interessieren

19.02.2026 01:39 Min Schwerer Verkehrsunfall A9 Am Mittwoch ereignete sich auf der A9 Richtung Nürnberg ein schwerer Verkehrsunfall, bei welchem eine Person schwer und eine Person lebensbedrohlich verletzt wurde. Ein Kleinbus kam aus bisher ungeklärter Ursache von der mittleren auf die rechte Fahrspur und raste ist das Heck eines Lkws. Die Rettungs- und Aufräumarbeiten dauerten stundenlang an, sodass die A9 zum 13.01.2026 01:46 Min Verkehrsunfall auf der A9 Ein Verkehrsunfall auf der A9 hat heute Nacht für einige Stunden den Verkehr lahmgelegt. Ein LKW-Fahrer verlor auf der rechten Spur die Kontrolle und krachte durch die Mittelleitplanke auf die linke Spur der Gegenfahrbahn. In Richtung Nürnberg wurde die Strecke vollgesperrt, in Richtung München die linke Spur. Die Aufräumarbeiten dauerten noch bis in den Mittag. 30.09.2025 02:16 Min 12-Jähriger lebensgefährlich verletzt - Polizei fahndet nach flüchtigem Fahrer Ein schwerer Verkehrsunfall erschüttert Schrobenhausen: ein 12-jähriger Junge wird beim Überqueren einer Straße von einem Auto erfasst und lebensgefährlich verletzt. Ohne anzuhalten, rast der Fahrer davon. Die Polizei steht unter Hochdruck bei der Fahndung. Was bisher bekannt ist und warum jede Beobachtung entscheidend sein kann, haben wir von der Polizei erfahren. 01.09.2025 03:12 Min Gaffen tabu: Richtiges Verhalten am Unfallort Es kommt zu einem Unfall mit Verletzten. Menschen halten an, um das Geschehen zu beobachten oder sogar mit dem Handy zu filmen – anstatt zu helfen. Dieses Verhalten kann nicht nur Menschenleben gefährden, sondern auch strafrechtliche Konsequenzen haben. Polizei und Rotes Kreuz wollen jetzt mit einem eindrucksvollen Social-Media-Reel für mehr Bewusstsein sorgen.