Do., 21.10.2021 , 17:27 Uhr

Transformation der Automobilwirtschaft

Ingolstadt zählt zu den 40 Regionen in Deutschland, die besonders stark von der Transformation der Automobilwirtschaft betroffen sind, so eine Untersuchung des Instituts für Deutsche Wirtschaft Köln und des Fraunhofer Instituts. In den Bereichen allgemeine Standortvoraussetzungen, zu denen unter anderem die Forschung zählt, schnitt Ingolstadt besonders gut ab. Unter den untersuchten Automobilregionen gelte Ingolstadt damit als Vorreiter.

Das könnte Dich auch interessieren

29.04.2026 02:45 Min Ansegeln beim ESV Ingolstadt mit Regatta-Action Wenn der Wind wieder kräftiger weht, heißt das für viele: endlich geht es wieder raus aufs Wasser! Beim ESV Ingolstadt beginnt die Segelsaison traditionell mit dem Ansegeln – für viele der erste große Moment auf dem Wasser nach der Winterpause. Und der startet direkt sportlich: statt gemütlichem Dahingleiten steht gleich eine Regatta auf dem Programm. 29.04.2026 02:42 Min „Zweiräder im Blick“ Bundesweiter Aktionstag zur Verkehrssicherheit Wer heute in der Ingolstädter Innenstadt unterwegs war hat vermutlich deutlich mehr uniformierte Polizeibeamte gesehen als üblich. Grund ist ein Bundesweiter Aktionstag zur Verkehrssicherheit. Der steht heuert unter dem Motto „Zweiräder im Blick“ und soll in erster Line bei allen die mit Pedelec und E-Scootern unterwegs sind das Bewusstsein für die eigene Verantwortung schärfen…   28.04.2026 04:28 Min Legschieferdach: Ein fast vergessenes Handwerk mit Solnhofener Platten Früher nutzte man beim Bauen vor allem das, was die Region hergab. So wurden die Dächer im Landkreis Eichstätt und in der Altmühl-Jura-Region über Jahrhunderte hinweg mit Steinplatten aus Plattenkalk gedeckt, die in den zahlreichen Steinbrüchen gewonnen wurden. Heute ist diese sogenannte Legschiefer-Deckung selten geworden. Sie ist deutlich aufwendiger und anstrengender als moderne Dachdeckungen mit 28.04.2026 02:21 Min Bürgermeister Nerb feiert Einhub der zweiten Paarbrücke Angetriebene Bäume verursachten einen gefährlichen Rückstau, sogar die Sprengung wurde damals in Erwägung gezogen. Heute wurde dieser alte Fußgängersteg ersetzt. Durch die zweite Paarbrücke, auf der künftig auch Autos den Fluss überqueren können.