In der aktuellen Folge von Studio Altmühl geht es um Heimatgefühle. Während das Technische Hilfswerk in die Eichstätter Industriestraße zurückkehrt, wo es seit 50 Jahren ansässig ist, versucht eine Schriftstellerin aus dem Altmühltal, ihre Region in Wohlfühl-Romanen zu porträtieren.
THW
„Willkommen daheim“ Mit diesen Worten begann der Oberbürgermeister von Eichstätt, Joseph Grienberger, seine Festrede anlässlich der Einweihung des neuen Gebäudes des Technischen Hilfswerks. Seit 50 Jahren ist das THW in der Industriestraße zu Hause. Inzwischen waren die Räumlichkeiten zu klein und nicht mehr zeitgemäß.
Auf die neue Unterkunft hat der Ortsverband lange gewartet. Immerhin sind seit den ersten Überlegungen für einen Neubau 17 Jahre vergangen. Nach der Zeit in der Interimsunterkunft am Freiwasser geht es nun zurück zu jenem Ort, an dem die Anfänge liegen.
Die Kameraden der THW sind im Juli in das neue Gebäude umgezogen und haben sich bereits in Ihrer neuen Heimat gut eingelebt.
Wohlfühlromane
Für viele ist der Auweiher ein beliebter Ort zum Spazierengehen, Angeln oder einfach die Natur genießen. Für die heimische Autorin Maria Veit ist er zudem die Inspirationsquelle für ihren brandneuen Roman: „Mistelzweigmomente“.
Die Region dient regelmäßig als Kulisse für Kriminalromane. Maria Veit bevorzugt lebensnahe Wohlfühlgeschichten, in denen wechselnde Protagonistinnen sowie unterschiedliche Orte und Jahreszeiten im Mittelpunkt stehen. Sie schreibt vor allem sogenannte „Wohlfühlromane“.
Ihr neues Buch ist der zweite Band der Reihe. Die Leser begleiten dieselbe Freundesgruppe. Mit „Mistelzweigmomente“ wird das Altmühltal nach dem herbstlichen „Quittenzeit“ nun zur winterlichen Romanwelt.