Fr., 17.03.2023 , 15:07 Uhr

Eichstätt

Stadt Eichstätt feiert Abschluss der Rathausbaustelle mit Tag der Offenen Tür

Lange wurde im Eichstätter Rathaus gebaut. Seit kurzem ist die Baustelle offiziell beendet. Den Abschluss der Baustelle will die Stadtverwaltung am 26. März mit allen Bürgern zusammen feiern. Beim Tag der Offenen Tür können Besucher nicht nur das Ergebnis der Baustelle anschauen, sondern zum Beispiel auch auf den Rathausturm steigen. Parallel dazu findet in der Domstadt der Ostermarkt statt.

Nur die wenigsten Eichstätter durften ihre Heimatstadt bisher wohl aus der Vogelperspektive erleben. Beim Tag der Offenen Tür am 26. März ist der Rathausturm aber für Besucher geöffnet. Die Stadt Eichstätt lässt zum Abschluss der Rathausbaustelle nämlich Besucher in die Büros und auf den Rathausturm. Unter anderem darf Oberbürgermeister Josef Grienberger das Ergebnis der Baustelle bei den Rathausführungen präsentieren.

Beim Umbau stand vor allem der Aspekt der Barrierefreiheit im Vordergrund. Deswegen gibt es jetzt einen Aufzug und eine barrierefreie Toilette im unteren Bereich des Rathauses. Die Rathausschranne wird am 26. März dann offiziell eingeweiht. Die Ausstellung des Eichstätter Fotoclubs, die aktuell noch dort hängt, wird dafür dann abgenommen. Stattdessen kommen historische Ansichten des Eichstätter Rathauses an die Wände.

Die Baustelle im Rathaus hat bereits vor dem Amtsantritt vom jetzigen Oberbürgermeister begonnen. Dennoch hat Grienberger noch einen Großteil der Baumaßnahme miterlebt.

Was das Eichstätter Rathaus neben der letzten Sanierung in der Vergangenheit noch alles erlebt hat, können die Besucher am Tag der Offenen Tür bei einer Führung erfahren. Parallel zur Veranstaltung im Rathaus findet draußen der Ostermarkt statt, der durch den Gewerbeverein Pro Eichstätt organisiert wird.

Laut Grienberger sei es wichtig, dass die Bürger beim Tag der Offenen Tür in die Stadtverwaltung hineinschnuppern können. Je nachdem, wie die Veranstaltung bei den Bürgern ankommt, könnte er sich vorstellen, die Rathaustüren im zwei- oder dreijährigen Rhythmus für Besucher zu öffnen.

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