Do., 20.03.2025 , 16:37 Uhr

Ingolstadt

Interfraktioneller Arbeitskreis stimmt Konsolidierungspakets-Entwurf zu

Zur Jahreswende 23/24 war Ingolstadt noch schuldenfrei. Ein Jahr später sieht die finanzielle Lage etwas anders aus. Die Deutsche wirtschaftliche Rezession der vergangenen zwei Jahre hat auch Ingolstadt schwer getroffen. Mit nun 30 Millionen Euro Schulden ist Sparen angesagt. Wo und wie die Stadt einsparen will, erklärt Ingolstadts Finanzreferent Franz Fleckinger.

Finanzen Ingolstadt Interfraktioneller Arbeitskreis Investitionen Konsolidierung Kredite Schulden

Das könnte Dich auch interessieren

23.07.2026 02:46 Min Finanzausschuss der Stadt Ingolstadt – allgemeine Lage und weitere Sparmaßnahmen Erste positive Ergebnisse der Konsolidierungs-Maßnahmen Am Mittwochabend tagte der Ingolstädter Ausschuss für Finanzen und Personal. Seit Beginn der Haushaltskonsolidierung vor einigen Jahren hat er in jeder Sitzung besonders viel zu besprechen. In diesem Jahr war das Haushaltsdefizit jedoch so hoch, dass der Haushalt nicht genehmigt wurde. Seitdem werden Investitionen noch intensiver geprüft und es wird 24.10.2025 03:25 Min Sparpläne vorgestellt - hier möchte die Stadt in den nächsten Jahren den Rotstift ansetzen Dass Ingolstadt in den kommenden Jahren sparen muss war bereits seit längerem klar. In den vergangenen Wochen hat sich jedoch gezeigt, das die Finanzielle Lage deutlich dramatischer ist als befürchtet. Selbst Projekte die noch vor kurzem als unantastbar galten droht mittlerweile der Rotstift. Was das für die Bau- und Kulturinvestitionen der kommenden Jahre bedeuten könnte 23.10.2025 03:00 Min Finanzausschuss Die Stadt Ingolstadt steht finanziell unter Druck. Die Einnahmen brechen ein und die Ausgaben steigen. Besonders bitter ist, dass ausgerechnet in dieser angespannten Lage auch die Ersatzspielstätte für das Stadttheater deutlich teurer wird als geplant. Im Finanzausschuss wurde über die angespannte Haushaltslage und die neuen Mehrkosten diskutiert. 13.07.2026 02:55 Min „Das Altstadttheater braucht Sie!“ – Kulturschaffende in Finanznot 67 Prozent weniger Förderung Die Kommunen in Bayern sind am Limit. Auch die Stadt Ingolstadt beteiligte sich vor wenigen Wochen an der bundesweiten Protestaktion. Aufgrund der angespannten Wirtschaftslage fordern die Kommunen mehr Unterstützung vom Staat. Wegen der fehlenden finanziellen Mittel drohen nun besonders kulturelle Angebote wegzufallen und Ingolstädter Kulturschaffende fürchten um ihre Existenz. Das Altstadttheater