Fr., 08.05.2020 , 16:41 Uhr

Frauen für Ingolstadt: Dorothea Denecke-Stoll (CSU) und Petra Kleine (Grüne) machen die Stadtspitze komplett

Die erste Arbeitswoche hat Oberbürgermeister Christian Scharpf (SPD) Und seit gestern, den 07. Mai 2020 ist klar, wer mit ihm gemeinsam in Zukunft die Stadt regieren wird. Dorothea Denecke-Stoll von der CSU und Petra-Kleine von den Grünen, wurden von den Stadträten als 2. und 3. Bürgermeisterin gewählt. Die Stadtspitze besteht jetzt also aus einem Mann und zwei Frauen – Eine Konstellation, die es so im Ingolstädter Rathaus noch nie gab. Manuela Müller hat für uns Reaktionen eingefangen.

Bürgermeisterin corona Festsaal Ingolstadt konstituierende Stadtratssitzung nachrichten News aktuell politik Stadtrat Stadttheater tv.ingolstadt TVIN wahl Wandel

Das könnte Dich auch interessieren

09.03.2026 02:34 Min Stadt und Land haben gewählt - Landrat steht fest, OB-Kandidaten müssen in die Stichwahl Ein mal knappe Stichwahl – ein mal ein Ergebnis, das deutlicher nicht sein könnte. Beim Wahlabend in Neuburg war am Sonntag alles dabei. Wer Bernhard Gmehling ins Rathaus nachfolgt, entscheidet sich erst am 22. März. Dafür durfte sich  gestern bereits der zukünftige Landrat feiern lassen. Ein spannender Abend in der Ottheinrich Stadt. Thomas Mack von 07.01.2026 03:18 Min CSU-Politikerinnen schreiben offenen Brief an Initiative "Achtung Kultur" Die letzte Vollversammlung des Ingolstädter Stadtrates ist zwar bereits drei Wochen her, die Geschehnisse vom 18. Dezember 2025 wirken allerdings heute noch nach – zumindest für zwei CSU-Politikerinnen. Diese haben heute einen offenen Brief an die Organisatoren der Protestaktion „Achtung Kultur“ veröffentlicht. Mit der Überschrift – Achtung Kultur! – hatten sich im Dezember verschiedene Kulturschaffende 30.10.2025 04:04 Min Marathonsitzung im Stadtrat: neue Referenten und mehr Einsparpotentiale 24.10.2025 03:25 Min Sparpläne vorgestellt - hier möchte die Stadt in den nächsten Jahren den Rotstift ansetzen Dass Ingolstadt in den kommenden Jahren sparen muss war bereits seit längerem klar. In den vergangenen Wochen hat sich jedoch gezeigt, das die Finanzielle Lage deutlich dramatischer ist als befürchtet. Selbst Projekte die noch vor kurzem als unantastbar galten droht mittlerweile der Rotstift. Was das für die Bau- und Kulturinvestitionen der kommenden Jahre bedeuten könnte