Am Ende von Tarifverhandlungen sollte eine Berufsgruppe oder Branche besser da stehen – mehr Geld, mehr Sicherheiten. Beim im November in Kraft getretenen Hebammenhilfevertrag ist das auch so – zumindest für 80% der Hebammen in Deutschland, zumindest für die in Festanstellung. Für die 20%freiberuflichen, die vor allem in Bayern beheimatet sind, hat sich die Situation verschlechtert. Dementsprechend auch bei den Hebammen im Ingolstädter Klinikum.